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Licht am Ende des Tunnels

Zum fünften Lichtkultur-Festival „Luminale“ ver­wandelten wir die U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz in Frankfurt am Main in die Bühne für ein inter­aktives Schau­spiel. Die Schau­spieler:innen: die Fahr­gäste selbst. Das Stück: die mensch­liche Inter­aktion mit und in dem öffent­lichen Raum. 

Schon an den Ein­gängen zur U-Bahn-Station wiesen Markierungen auf dem Boden den Weg zur Theater­bühne in der unteren Zwischen­ebene. Die große Treppen­anlage der Ebene ver­wandelte sich mit beweglichen Bühnen­lichtern und einer LED-Fläche in einen Theater­saal. Die Fahr­gäste konnten durch ihre Bewegungen Zitate aus den aktuellen Stücken des Schauspiel Frankfurt auf der LED-Fläche auf­rufen. Indem sie eines der auf dem Boden markierten „Rollen­felder“ be­traten, aktivierten sie Licht, Ton und LED-Fläche. 

Das „Zitat-Theater“ wurde gänz­lich durch die Bewegung der Menschen gene­riert. Die tempo­räre Installation spielte mit dem all­täg­lichen Strom der Fahr­gäste im Raum der viel frequen­tierten U-Bahn-Station: Die einen kommen, die anderen gehen. Sie bewegen sich mal schnell, oder auch ge­mäch­lich. Manche auf dem Weg zur Arbeit, andere in den Feier­abend. Täg­lich wieder­holt oder vielleicht doch nur ein einziges Mal im Leben. Für kurze Zeit wird das Leben selbst zum Theater und die Fahr­gäste zu seinen Geschichten­erzähler:innen.

Leistungen

Konzeption, Technische Planung, Umsetzung

In Zusammenarbeit mit

Tilman Richter, Atelier Markgraph, Selin Özcelik und Paul Scheytt

Licht am Ende des Tunnels, 2010 Licht am Ende des Tunnels, 2010 Licht am Ende des Tunnels, 2010 Licht am Ende des Tunnels, 2010 Licht am Ende des Tunnels, 2010 Licht am Ende des Tunnels, 2010 Licht am Ende des Tunnels, 2010 Licht am Ende des Tunnels, 2010 Licht am Ende des Tunnels, 2010

Passt eine Wolke in einen Koffer? Welche Ge­räusche macht eine Küche? Was ist eine Duft­orgel? Wo schläft man wäh­rend einer Polar­expe­di­tion? Was leuchtet da im Frank­furter Unter­grund? Wo ver­läuft die Grenze zwischen Lücken und Löchern? Und was passiert, wenn 20 Tauben in eine Galerie ein­ziehen? 

SCK – Studio für… widmet sich mit viel Neu­gierde diversen Frage­stellungen und ent­wickelt daraus an­spruchs­volle Kon­zepte zur Ver­mitt­lung von Wissen­schaft, kreiert einzig­artige Expo­nate und schafft un­kon­ven­tio­nelle Möbel und Ob­jekte jen­seits jeg­licher in­dus­tri­ellen Norm. Das Studio arbeitet in ko­opera­tiver und enger Zusammen­arbeit mit viel­fältigen Projekt­partner:innen und Auf­trag­geber:innen. Es ge­staltet und be­treut in unter­schied­lichen Kon­stel­la­tionen ein breites Spek­trum von Auf­gaben­feldern. Vom Aus­stellungs- und Messe­design über Möbel- und Ob­jekt­ge­staltung bis hin zu inter­aktiven In­stal­la­tionen.

Güterbahnhof Bremen, Tor 13
Beim Handelsmuseum 9
D–28195 Bremen

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Benjamin Suck
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